Meine Erzieherin Frau Brandt 4

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Meine Erzieherin Frau Brandt 4Ich sass zwischen zwei Stühlen.Mein Verlangen wollte das ich Anna in in ihrem Zimmer besuchen sollte.Aber mein Verstand riet mir davon ab.Ansehen , aber nicht anfassen.Nach dem Credo musste ich leben.Jeden Tag lief mir ihr geiler Arsch über den Weg.War das nur meine Geilheit oder war ich verliebt ?Das konnte ich mir selbst nicht beantworten.Es vergingen 2 Wochen und meine Seele lag in einem tiefem Chaos.Bis ich eines Tages erneut eine Notiz auf meinem Schreibtisch vorfand.Natürlich war Sie von Anna.Erstaunlich ehrlich schrieb Sie mir , “Es tut mir leid , das wir momentan nicht so zusammensein können wie du es dir wünschst.Deine Loyalität hat mir bewiesen , das du zu mir stehst.Am kommenden Wochenende findet hier ein Sommerfest statt.Ich hab mich bereits aus familliären Gründen für diese 2 Tage beurlauben lassen.Warte auf dich in dem Motel das in der nähe des Bahnhofs liegt.Finde eine möglichkeit dort zwei Tage mit mir zu verbringen.Deine Anna ..”Wie ich überrascht feststellte hatte Sie im Anhang der Nachricht ihre Handynummer hinterlassen.Also speicherte ich ihre Nummer auf meinem Smartphone , nachdem ich wie immer die Notiz entsorgte.Als Ausrede um nicht am Sommerfest teilnehmen zu müssen , überzeugte ich die anderen Erzieher , das ich übers Wochenende nach Hause fahren würde.So verliess ich am späten Freitag nachmittag das Gelände des Internats samt Trollie in Richtung des Motels.Wo mein heisses Date auf mich wartete.da der Bezirk in dem das Kolleg lag nicht wirklich gross war , hatte ich keine Probleme mein Ziel zu erreichen.Auf dem Weg dorthin machte ich mir so meine Gedanken.Plötzlich verinnerlichte ich mir die Situation in der sich Anna und ich befanden.Wir riskierten beides sehr viel.Wir setzten beide unsere Zukunft auf´s Spiel.Doch es gab kein zurück mehr für mich.Nichts konnte mich noch davon abhalten diese Sexbombe zu treffen.All meine Sinne schrien nach ihr.Unbedingt wollte ich Sie noch mal zwischen die Finger bekommen.Nach einem 20 minütigem Weg stand ich vor dem Komplex.An der Rezeption sass ein älterer Herr , dem fast die Augen ausfielen als er mich sah.Mürrisch fragte er mich , “Wo kommst du den her ?” “Aus dem Busch !”Antwortete ich frech.Daraufhin lachte der alte Mann laut los.”Humor hast du ja.Das muss man dir lassen.”Meinte er zu mir.Selbstbewusst fuhr ich fort , “Man erwartet mich bereits.Zimmer 69.”Für einen gewissen Augenblick kramte er unter seiner Theke rum.Wahrscheinlich suchte er nach der hinterlegten Nachricht , die er sich notiert hatte.Nachdem er sie gefunden hatte setzte er seine Brille auf und ließ Sie sich nochmal gründlich durch.Anscheinend brauchte er eine Bestätigung und fragte mich , “Kannst du dich ausweisen ?”Nachdem ich den Personalausweis yalova escort aus meinem Trollie hervorkramte , hielt ich ihm vor die Nase.”Okay, du bist es wirklich.Nimm den Aufzug in die 2. Etage.Das Zimmer am Ende des Korridors.”Und viel Spass mit der heissen Biene.”Sagte er noch im nachinein zu mir.Mit einer gestellten überraschten Miene erwiderte ich , “Heisse Biene ?”Skeptisch schaute er mich an.Klopfte mir sagend auf die Schulter , “Ich war auch mal Jung und soviele Zufälle gibt es nicht !Abgesehen davon ist das Zimmer abbezahlt.Mich interessieren nicht was für Menschen hier ein und aus gehen.Du bist ein Glückspilz.Also merk dir meine Worte.Geniess es!Und jetzt verschwinde , bevor ich noch mitgeh.”Sogar als ich noch vor dem grauen Aufzug stand , musste ich selbst lachen.”Dieser alte Fuchs,”dachte ich mir.In der 2.Etage angekommen , am Ende des langen Korridors stand ich nun vor der Türe 69.Bevor ich anklopfte schlussfolgerte ich , “Sie weiss doch das ich komme.Also wieso sollte die Türe abgeschlossen sein ?”Instinktiv drückte ich die Türklinke runter.Beim aufschwingen der Tür blickte ich durch das Zimmer.Ein kleiner Tisch samt Stuhl stand rechts an der Wand.Daneben ein kleiner Kühlschrank.Der Boden war mit einem rotem Teppich geschmückt.Die Wände trugen eine schwarze Tapete verziert mit weissen französischen Lillienmustern.Ein grosses Fenster,welches zur Strasse führte , war seitlich mit langen ebenfalls schwarzen Gardinen bestückt.Die ganze Zeit über , in der ich mich umsah , sass Sie inmitten des Raumes auf einem Bett.Liess mir Zeit anzukommen.Mich wohl zu fühlen.Bis eine süsse Stimme zu mir sprach , “Hallo…”In ihrer ganzen Pracht offenbarte sich mir das Vollblutweib. Die langen braunen Haare schmückten ihr hübsches Gesicht.Der scharfe Körper in einem engen weissen und durchsichtigem Body gezwängt , wodurch die Kurven nur noch mehr betont wurden.Die prallen grossen Brüste zeichneten sich deutlich unter dem dünnem Stoff hervor.Seitlich schauten die kräftigen Schenkel hervor , die überliefen zu ihren schlanken Beinen , welche übereinandergeschlagen waren.Die Hände auf dem Bett posiert mit zurückgelehntem Oberkörper starrte Sie mich an.Wie ein Raubtier , das auf seine Beute wartete.Das Leiden hatte sich gelohnt.Anna würde mir gehören für die nächsten 2 Tage.Ich liess meinen Trollie an der Türe stehen und ging langsam auf das Bett zu.Setzte mich zu ihr hin.Die gane Zeit über waren meine Blicke auf Sie fixiert.Ihre Hand streichelte sanft über mein Gesicht als Sie sagte , “Du bist sehr erwachsen für dein Alter.Jetzt weiss ich , das ich dir vertrauen kann.”Obwohl ich wusste das mir diese Frage das Wochenende versauen könnte , wollte ich es erfahren.Entschlossen fragte ich Sie , “Wieviele escort yalova Männer in meinem Alter hattest du schon ?”Anscheinend nahm Sie es auf die leichte Schulter.Lächelnd antwortete Sie , “Ob du es glaubst oder nicht.Du bist der erste…”Ein bisschen ungläubisch schaute ich Sie an.So als wollte Sie mir etwas erklären fuhr Sie fort , “Ich kann mir vorstellen was gerade in dir vorgeht.Aber ich treib es nicht mit jedem Teenager.” “Okay “, sagte ich trocken.Ein herzhaftes lachen entwisch ihren Lippen.In dem Moment sah ich ihr wirkliches ich.Locker fröhlich und entspannt.Um unsere intime Atmosphäre zu steigern , legte ich meinen Arm um ihren Rücken.Sie kriegte sich kaum ein vor lachen und hielt sich die Hand vor dem Mund.”Du wirst mir immer sympathischer.” “Dann bleib bei mir , anna.”Sagte ich mutig.Erneut streichelte Sie mir über´s Gesicht sagend , “Wir riskieren beide sehr .viel.Ich sehr wahrscheinlich mehr als du.Trotzdem will ich das wir jeden Moment miteinander geniessen.”Mit diesen Worten zog Sie mir meinen Anorak aus.Warf ihn auf den Boden.Daraufhin streiffte ich meinen Pullover ab.Zärtlich glitten ihre Finger über meinem nackten Oberkörper.Hinunter zu dem Hosenstall meiner Jeans.Wortlos öffnete Sie meine Hose und streiffte Sie ab.”Das kommt mir irgendwie bekannt vor.”Sagte Sie.Ihr fiel auf , das ich keine Unterwäsche trug.Nackt stellte ich mich vor Sie.Die Hände an umfassten meinen Hintern.Ihr Mund bewegte sich auf meinen Schwanz hinzu.Bis mein Glied schliesslich von ihrer Zunge berührt wurde.Verspielt tänzelte die Spitze ihrer Zunge auf meiner grossen Eichel rum.Dann verschwand dicker Kolben ganz unter ihren vollen Lippen.Gierig saugte Sie an meinem Penis.Bewegte ihren Kopf auf und ab zwischen meinen Hüften.Die Stimulierung wurde immer intensiver.Meine Erregung stieg als sich mein pulsierend steiffer Prügel ihr entgegen streckte.”Leg dich hin , Anna.”Befahl ich ihr.Da lag Sie nun auf dem Bett unter mir.Ihr sinnlicher Körper , der darauf wartete genommen zu werden.Mit einer Handbewegung öffnete ich den unteren Teil ihres weissen engen Bodies.Mein Blick schweiffte auf ihre Fotze.Während ich Sie küsste , dirigierte ich meinen harten Pimmel an ihre feuchte Möse.Rieb mehrmals dran , aber steckte ihn nicht rein.”Hör auf mich zu quälen , “sagte Sie ungeduldig.Mir war klar , das das ihr Temperament steigern würde.Dieses Wochenende wollte ich das aus ihr herauskitzeln.Nochmal wiederholte ich dasselbe Spiel.Langsam wurde Sie wütend und schrie mich an , “Fick mich endlich, du Arschloch !”Genau in dem Moment stiess ich ihr meinen harten dicken Schwanz tief in ihre feuchte warme Muschi.”Ja , genau so…”Stöhnte Sie.Automatisch legte ich meine Arme unter ihre langen kräftigen Schenkel.So das Sie gezwungen yalova escort bayan war ihre Beine noch mehr zu spreizen.Ich wollte Sie hart und tief stossen.Meine Bewegungen wurden immer schneller und meine Stösse immer tiefer.Ihre Fotze zog sich an meinem Schwanz zusammen.”Dein Schwanz gehört mir ,” sagte Sie hechelnd.”Ich werd dafür sorgen , das du diesen Schwanz nie mehr wieder vergisst !”Brüllte ich unter meinem harten gerammele.Das Bett quietschte bei jedem Stoss.Ihre Finger krallten sich in meine Brust.Man konnt ihr ansehen , das Sie es vollkommen genoss von mir so hart gefickt zu werden.Inzwischen bildete sich auf meinem Schwanz ein weisser Saft ab.”Ich liebe deine Fotze, Anna.”Wie in Trance sagte Sie , “Hör bloss nicht auf !”Mir war es egal ob Sie kurz davor war oder nicht.Ich wollte jetzt ihre geilen grossen Arschbacken sehen.Als hätte Sie es geahnt fing Sie an ihre Klitoris zu masturbieren.Nur Sekunden später bäumte sich ihr Körper auf.”Ja,mir kommt´s…”Immer wieder zuckt ihr Körper auf bis ich Sie einfach umdrehte.Überrascht fängt Sie an dreckig zu lachen.Wie in meinem Traum.Endlich hab ich diese geile Optik vor mir.Ihre zwei gewaltigen Arschbacken.Diese Frau hat mich zu einem Arschfetichisten gemacht.Dafür muss Sie büssen.Ich kann ihre Fotze riechen.Wie Sie nach meinem Schwanz lechzt.Um mich selbst noch geiler zu machen , klatsche ich ihr auf den Arsch.”Ja, tu mir weh !”Sie steht drauf , diese Sau.Ich wusste , das man so einen Arsch versohlen muss.”Sag mir was du willst, du Luder !”Schon fast bettelnd stammelte Sie , “Tu es…”Ihren Rücken hatte Sie aus lauter Erregung durchgestreckt zu einem Hohlkreuz.Ihr kurvenreicher Arsch kam noch mehr zum Vorschein.Die Backen weiteten sich.So das ihr Arschloch offenstand.Hämisch lachend drückte ich ihr zwei Finger von hinten rein.Fingerte wild drauf los.Meine Rechnung ging auf.Die notgeile Sau kam schon wieder !”Wie fühlt sich das an , du Sau ?”Fragte ich Sie.”Zu gut …”Antwortete Sie stöhnend.Umso härter ich Sie fickte , umso mehr stiess Sie mir ihren geilen dicken Arsch entgegen.Ihr Fotzensaft schmatzte unter meinen derben gerammele.Meine Hand griff nach ihren langen braunen Haaren und riss Sie wild nach hinten.Ihren Kopf riss ich dadurch heftigst in ihren Nacken.”Ich weiss , das dir das gefällt .”Flüsterte ich ihr zu , während ich Sie weiterhin hart durchfickte.Ich hörte Sie nur noch wimmern und fluchen.Bis es mir richtig heftig kam.Meinen Schwanz drückte ich tief in ihre Fotze ,”Nimm alles , Anna!”Und spritze los.”Dein Saft ist so warm…”Keuchte Sie.Wir versanken beide erschöpft ins Bett.Sie drehte sich zu mir und fragte neugierig mit einem müdem lächeln , “Woher weisst du was mich so scharf macht ?”Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und meinte , “Das weiss ich nicht.Das spüre ich,Anna.”Zufrieden lächelte Sie mich an.Kuschelte sich näher an mich ran und schlief ein.Zärtlich legte ich meinen Arm um Sie.In dem Moment war mir eins bewusst.Ich hatte mich in Sie verliebt …

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